HPV

Infektionen mit Humanen Papillomviren zählen zu den am häufigsten sexuell übertragenen Viruserkrankungen. Meist treten harmlose Hauterscheinen auf oder Warzen bilden sich aus.

In seltenen Fällen können Humane Papillomviren auch an der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs beteiligt sein oder andere bösartige Veränderungen auslösen.

Bei der Geburt können Humane Papillomviren von der Mutter auf das Kind übertragen werden.

Langfristigen Schutz bietet eine Impfung, die für Kinder und Jugendliche von 9 bis 15 Jahren und für erwachsene Frauen zwischen 15 und 26 Jahren zugelassen ist. Idealerweise sollte die Impfung vor Beginn der sexuellen Aktivität erfolgen.

Stellungnahme OEGG zu HPV

Stellungnahme Prof. Joura zu HPV